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Beeindruckt von Robben und Roland

oz

17. Februar 2015

Putbus– Die Ausfahrten zum Robbenmonitoring am Großen Stubber stellt Christoph Huth als besonderen Höhepunkt heraus, wenn er auf sein Praktikum im Amt für das Biosphärenreservat Südost-Rügen zurückblickt. Der 23-Jährige studiert Landschaftsnutzung und Naturschutz an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung in Eberswalde.

Der Berliner hat nun in drei Monaten das Schutzgebiet im Südosten der Insel Rügen näher kennengelernt. Besonders haben ihn die monatlichen Wasservogelzählungen sowie die Erhebungen im Zusammenhang mit dem laufenden Fischottermonitoring interessiert. Gab es doch hier die Möglichkeit, das Biosphärenreservat auch abseits der touristischen Wanderwege zu erleben.

Zudem hat er die Verwaltung bei der Kartierung der Alleen und bei praktischen Artenschutzmaßnahmen unterstützt, informiert die Biosphärenreservatsverwaltung. „Ich war als Kind häufig mit meinen Eltern auf Mönchgut im Urlaubund neugierig, wie sich die Region seither entwickelt hat. Darum habe ich mich entschieden, mein Praktikum hier im Biosphärenreservat Südost-Rügen zu absolvieren“, meint Christoph Huth und ergänzt: „Landschaft und Meer haben mich schon damals fasziniert, das hat sich bis heute nicht geändert.“

Aber es gab noch einen weiteren Grund für die Auswahl desBiosphärenreservates als Praktikumsort verrät der Student mit einem Lächeln: „Ich bin Eisenbahnfan und habenatürlich jede Möglichkeit genutzt, mit dem Rasenden Roland im Biosphärenreservat unterwegs zu sein“. Die Praktikumszeit im Biosphärenreservat werde er aufgrund der vielfältigen Aufgaben und interessanten Einblicke in guter Erinnerung behalten. Nach Beendigung seines Studiums möchte Christoph Huth in der Naturschutzverwaltung oder in einem Umweltplanungsbüro tätig sein.

Praktikant_Christoph-Huth

Christoph Huth bei der Alleenkartierung im Biosphärenreservat



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