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Zwei Ranger des Biosphärenreservats Südost-Rügen haben in den letzten Tagen durch vorsichtige Eingriffe in reiner Handarbeit und unter Verwendung einer Teleskop-Handsäge Pflegemaßnahmen an der Allee durchgeführt.

 Dies war notwendig, da die Eichen mittlerweile in die Jahre gekommen sind und vermehrt Äste absterben, die beim Herabfallen Menschen gefährden könnten. Neben den toten Ästen wurden einige kleinere grüne Zweige zurück geschnitten, um zu verhindern, dass es bei Sturm zu Schäden an den angrenzenden Gebäuden kommt. Damit werden die Bäume nicht geschädigt, da Eichen gut einen Rückschnitt vertragen können. Hätte man damit länger gewartet, wären sie in einigen Jahren dicker und die dann entstehenden Schnittwunden größer.

 Seit mehr als 100 Jahren prägt die Allee das Landschaftsbild, wie man auf alten Fotos und Zeichnungen erkennen kann und lädt Einheimische und Besucher zum Flanieren ein. Vor allem an heißen Tagen spenden die Bäume Schatten, der gerne genutzt wird. Auch die Fischer hängen dort ihre Netze zum Trocknen auf. Am Rande stehen die roten Schuppen, in denen die Fanggeräte aufbewahrt werden. Auf der anderen Seite liegen im Winter die hölzernen Fischerboote und komplettieren das malerische Bild des ursprünglichen Fischerhafens.

Durch die Pflegearbeiten der Ranger wird die Allee erhalten und es ist auch in Zukunft eine sichere Benutzung möglich.

Ranger Steffen Sprenger bei der Pflegearbeit mit der Teleskop - Handsäge

Ranger Steffen Sprenger bei der Pflegearbeit mit der Teleskop-Handsäge



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