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Ur- und Frühgeschichte

bis zur Christianisierung

Von alten Jägern, Sammlern, Fischern und den ersten Bauern

Seit der mittleren Steinzeit ist die Anwesenheit des Menschen in der Region Südost-Rügen nachweislich, wobei davon auszugehen ist, dass die Siedlungsdichte sehr gering war. Dies änderte sich in der Jungsteinzeit erheblich. Die Siedlungsdichte, zu belegen an Fundstellen, versiebenfachte sich. Ackerbau und Viehzucht veränderten das Landschaftsbild erheblich. Man kann heute sagen, dass in der Jungsteinzeit der Beginn der Kulturlandschaft Südost-Rügens liegt. In der Folgezeit verringerte sich die Siedlungsdichte, verursacht durch Übernutzung der Böden und klimatische Veränderungen. Zur Zeit der Völkerwanderung schien die Region vollkommen unbewohnt zu sein. Ein feuchtkühles Klima führte zu der Zeit zur Erneuerung des Ökosystems und zur Wiederbewaldung der Region. Ab dem 7. Jahrhundert wanderten slawische Völkerstämme nach Rügen ein. Damit begann eine erneute Entwicklung der Kulturlandschaft. Wälder wurden gerodet und Siedlungen angelegt. 1168 besiegten die Dänen die Slawen, das Land wurde christianisiert.

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