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Hochmittelalter

bis zur Neuzeit

Die Landschaft verändert sich mehr und mehr

Etwa bis 1300 wanderten noch slawische Völkerstämme nach Rügen ein. Sie schufen neben noch heute erhaltenen Siedlungen auch Kultstätten, wie z. B. den Burgwall bei Gobbin an der Having. 1252 verkaufte der slawische Rügenfürst Jaromar II. dem Kloster Eldena bei Greifswald die Halbinsel Reddevitz, 1360 verkauften die Brüder von Bonow die Halbinsel Zicker an das Kloster. Damit entstand das heutige "Mönchgut", das von nun an eine vollkommen eigenständige Entwicklung nahm. Mit der Reformation ging der klösterliche in herzoglichen Besitz über. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Rügen verwüstet und entvölkert. Im "Westfälischen Frieden" (1648) fiel Rügen an Schweden, im "Wiener Kongreß" (1815) an Preußen. Rügens Landwirtschaft erstarkte und es entstanden Guts- und Herrenhäuser. Wilhelm Malte I. zu Putbus begann Anfang des 19. Jahrhunderts die bis dahin slawische Siedlung Putbus zu einer Residenzstadt im Stile des Klassizismus umzubauen. Damit schuf er die jüngste deutsche Residenzstadt.

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